Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft


Lehrgangsziel:

Der Lehrgang ist so konzipiert, dass die Basis für eine erfolgreiche IHK-Prüfung geschaffen wird.

Durch lernintensive Kleingruppenkurse, die Anwendung unseres Qualitätsmanagementkonzeptes sowie unsere speziell auf die Erwachsenenbildung ausgerichteten Dozenten und Lehrmethoden ist sichergestellt, dass Sie bestmöglich auf die Prüfung vorbereitet werden.

Lehrgangs- und Leistungsumfang:

Der Lehrgang geprüfte Schutz und Sicherheitskraft dauert zwei Monate mit einem Zeitansatz von 400 Unterrichtsstunden. Er beinhaltet die trägerinternen Prüfungen GSSK 1 bis 4 ebenso die Prüfung vor der IHK Köln.

Unterrichtszeiten sind immer Mo – Fr von 09:00 bis17:30 Uhr.

In der Ausbildung werden alle Themen (s. Lehrgangsinhalte), die zum Bestehen der Prüfungen erforderlich, sind behandelt. Damit der Lehrgangsteilnehmer den behandelten Unterrichtsstoff nachbereiten und sich darüber hinaus im Selbststudium auf die Prüfung vorbereiten kann, wird ihm eine speziell für die „geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft“ konzipierte Lehrgangsunterlage, ausgehändigt.

Nach Abschluss des Lehrgangs erhält der Teilnehmer, sofern die Lehrgangskosten erstattet worden sind und eine Mindest-Präsenzzeit von 80 % erbracht wurde, ein Teilnahmezertifikat.

Lehrgangsinhalte:

Nach dem bundeseinheitlichen Rahmenstoffplan beinhaltet der Lehrgang „geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft“ folgende Themen:

  1.  „Rechts- und aufgabenbezogenes Handeln“
    100 UStd.
    · Rechtskunde
    · Dienstkunde
  2.  „Gefahrenabwehr, Einsatz von Schutz- und Sicherheitstechnik“
    110 UStd
    · Brandschutz und sonstige Notfallmaßnahmen
    · Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz
    · Einsatz von Schutz- und Sicherheitstechnik
  3.  „Sicherheits- und serviceorientiertes Verhalten und Handeln“
    110 UStd.
    · Situationsbeurteilung/-bewältigung
    · Kommunikation
    · Kunden- und Serviceorientierung
    · Zusammenarbeit
  4.  Bewerbungstraining
    30 UStd.
    · Jobanzeigen auswerten
    · Anschreiben leicht gemacht/Was ins Anschreiben muss
    · A-Z der Bewerberstärken
  5.  praktische Ausbildung
    26 UStd.
  6.  Praktikum
    24 UStd.

Termine


Sachkundeprüfung (Crashkurs) für Mitarbeiter im Sicherheitsgewerbe


Beschreibung:

Die Sachkundeprüfung stellt neben der Unterweisung nach §34a die Mindestqualifikation für eine Arbeit im Bewachungsgewerbe dar. Die Unterweisung reicht vielen Arbeitgebern allerdings heutzutage nicht mehr aus, da sie keinen durch eine Prüfung erreichten Abschluss beinhaltet.

Die Sachkundeprüfung deckt die erforderliche Qualifikation für viele Tätigkeiten im Sicherheitsdienst ab.

Zielgruppe:

Folgende Tätigkeiten erfordern die Sachkundeprüfung:

  • Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit
    tatsächlich öffentlichem Verkehr (z. B. „Citystreifen“, „Bahnhofstreifen“, etc.)
  • Schutz vor Ladendieben (z. B. Einzelhandelsdetektive)
  • Bewachung im Einlassbereich von gastgewerblichen Diskotheken (z.B.
    „Türsteher“)
  • Im Zuge der Qualitätssicherung ist für immer mehr Unternehmen eine Unterweisung gem. § 34 a GewO nicht mehr ausreichend.

Ausbildungsaufbau:

Die Ausbildung findet an 5 Werktagen im Zeitraum zwischen 09:00 Uhr und 17:30 Uhr in unseren Schulungsräumen statt.

Ausbildungsthemen:

Nach dem bundeseinheitlichen Rahmenstoffplan für die Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe, beinhaltet der Lehrgang „Vorbereitung zur Sachkundeprüfung“ folgende Themen:

  1. Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  2. Gewerberecht
  3. Bewachungsspezifische Aspekte des Datenschutzes
  4. Bürgerliches Gesetzbuch
  5. Straf- und Verfahrensrecht
  6. Umgang mit Waffen
  7. Unfallverhütungsvorschriften
  8. Umgang mit Menschen
  9. Grundzüge der Sicherheitstechnik

Termine


Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung


Beschreibung:

Die Sachkundeprüfung stellt neben der Unterweisung nach §34a die Mindestqualifikation für eine Arbeit im Bewachungsgewerbe dar. Die Unterweisung reicht vielen Arbeitgebern allerdings heutzutage nicht mehr aus, da sie keinen durch eine Prüfung erreichten Abschluss beinhaltet.

Die Sachkundeprüfung deckt die erforderliche Qualifikation für viele Tätigkeiten im Sicherheitsdienst ab.

Zielgruppe:

Folgende Tätigkeiten erfordern die Sachkundeprüfung:

  • Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit
    tatsächlich öffentlichem Verkehr (z. B. „Citystreifen“, „Bahnhofstreifen“, etc.)
  • Schutz vor Ladendieben (z. B. Einzelhandelsdetektive)
  • Bewachung im Einlassbereich von gastgewerblichen Discotheken (z. B. „Türsteher“)
  • Im Zuge der Qualitätssicherung ist für immer mehr Unternehmen eine Unterweisung gem. § 34 a GewO nicht mehr ausreichend.

Ausbildungsaufbau:

Die Ausbildung findet an 15 Werktagen im Zeitraum zwischen 09:00 Uhr und 17:30 Uhr in unseren Schulungsräumen statt.

Ausbildungsthemen:

Nach dem bundeseinheitlichen Rahmenstoffplan für die Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe, beinhaltet der Lehrgang „Vorbereitung zur Sachkundeprüfung“ folgende Themen:

  1. Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  2. Gewerberecht
  3. Bewachungsspezifische Aspekte des Datenschutzes
  4. Bürgerliches Gesetzbuch
  5. Straf- und Verfahrensrecht
  6. Umgang mit Waffen
  7. Unfallverhütungsvorschriften
  8. Umgang mit Menschen
  9. Grundzüge der Sicherheitstechnik
  10. Brandschutzschulung
  11. Prüfungssimulation
  12. Bewerbungstraining

Termine


Fit für das Bewachungsgewerbe modular


Zielsetzung:

Dieser Lehrgang soll die Voraussetzung schaffen, die von der ARGE übermittelten Personen wieder insoweit zu befähigen, ein eigenständiges und selbstbestimmtes Einkommen durch die eigene Arbeitsleistung zu erzielen, damit sie nicht dauerhaft auf Transferleistungen angewiesen sind. Unsere Aufgabe ist es daher auch, neben der Vermittlung von spezifischen Kenntnissen, die individuellen Lebensumstände zu betrachten und adäquate Lösungen zu erarbeiten, die eine Rückkehr in geordnete Lebens- und Arbeitsverhältnisse möglich machen. Dazu gehören insbesondere auch das Einüben einfacher, täglich zu erbringender Regelmäßigkeiten – wie pünktliches Erscheinen, gepflegte Kleidung, der Verzicht auf Alkohol/Drogen sowie ein offenes und freundliches Auftreten.

Die aufgeführten Ziele sind in Bezug auf ein fachkompetentes sowie den beruflichen Situationen sachgerechtes, durchdachtes und individuell angepasstes Verhalten  ausgerichtet. Geeignete Teilnehmer/-innen sollen in weiteren fachspezifischen Ausbildungen gezielt befähigt werden, die gesetzlich vorgeschrieben Prüfungen für eine Tätigkeit innerhalb des Bewachungsgewerbes zu bestehen.

Modul 1: Empfangsdienste – Die Visitenkarte des Unternehmens

Inhalt

  • Mit Spaß am Empfang
  • Pforte und Empfang
  • Berichts- und Meldewesen
  • Professionelles Verhalten am Telefon

Zeitansatz
50 Unterrichtsstunden, 1 Woche

Modul 2: Sicherheit und Service

Inhalt

  • Aufgabengebiete in der Sicherheitswirtschaft
  • Aufbau- und Ablauforganisation
  • Kernkompetenzen der Sicherheitsmitarbeiter
  • Rechtsformen
  • Leitbild des Unternehmens
  • Projektarbeit: Firmenpräsentation

Zeitansatz gesamt
50 Unterrichtsstunden, 1 Woche

Modul 3: Konfliktmanagement

Zeitansatz
50 Unterrichtsstunden, 1 Woche

Modul 4: Englisch für das Bewachungsgewerbe

  1. Grundlagen der englischen Sprache im Pforten- und Empfangsdienst
  2. Grundlagen der englischen Sprache im Wach- und Streifendienst

Zeitansatz
50 Unterrichtsstunden, 1 Woche

Modul 5: Bewerbungstraining

Inhalt

  • Jobanzeigen auswerten
  • Anschreiben leicht gemacht/Was ins Anschreiben muss
  • A-Z der Bewerberstärken
  • Initiativanschreiben
  • Online bewerben
  • Bewerben ab 40
  • Bewerben nach DIN
  • Todsünden für Bewerber

Zeitansatz
50 Unterrichtsstunden, 1 Woche

Modul 6: Arbeitsicherheit und Unfallverhütung am Arbeitsplatz

Inhalt

  • Einsatzfelder der Bewachung
  • Zuständigkeit und Verantwortung im Arbeitsschutz
  • der Versicherungsfall
  • Aufgaben von Berufsgenossenschaft und Gewerbeaufsicht
  • Zustandekommen von Unfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen
  • Maßnahmen der Unfallverhütung
  • Brandschutz
  • Möglichkeiten und Grenzen des Tätigwerdens
  • Unfallmeldewesen

Zeitansatz
50 Unterrichtsstunden, 1 Woche

Modul 7: Vorbereitung zur Sachkundeprüfung

Inhalt

Nach dem bundeseinheitlichen Rahmenstoffplan für die Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe beinhaltet der Lehrgang „Vorbereitung zur Sachkundeprüfung“ folgende Themen:

  1. Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  2. Gewerberecht
  3. Bewachungsspezifische Aspekte des Datenschutzes
  4. Bürgerliches Gesetzbuch
  5. Straf- und Verfahrensrecht
  6. Umgang mit Waffen
  7. Unfallverhütungsvorschriften
  8. Umgang mit Menschen
  9. Grundzüge der Sicherheitstechnik

Zeitansatz
50 Unterrichtsstunden, 1 Woche

Termine